SC Phönix: 1. MĂ€nner – Kettwiger TV 1870 3M 18:16 (9:8)

Mielewczyk-Team gewinnt mit guter Abwehr und schlechtem Angriff

Der SC Phönix empfing beim Heimblock in der Raumerhalle am Sonntagmorgen um 11 Uhr die 3. Mannschaft des Kettwiger TV 1870.

Ohne die beiden verletzten Marc von der Linden und Mirko Schmidt war die Partie bis zum Halbzeitpfiff ausgeglichen. Entweder stand es unentschieden oder der SCP lag mit einem Tor zurĂŒck. Erst kurz vor der Pause gingen die Hausherren mit 9:8 in FĂŒhrung. Die Abwehr der Frohnhausener stand gewohnt gut. Auch Christian Kexel, A-Jugendspieler mit Doppelspielrecht, fĂŒgte sich gut in die Abwehr ein und zeigte eine sehr gute Leistung. Die Mannschaft schaltete aber zu langsam auf den Angriff um. TempogegenstĂ¶ĂŸe oder ein schnelles Spiel nach vorne waren kaum zu sehen oder die BĂ€lle gingen verloren.

Nach dem Wechsel zeigte sich zunĂ€chst ein Ă€nliches Bild, nur das nun die Phönixer meist mit einem Tor fĂŒhrten. Jan Fortkamp gab in der aktuellen Saison sein DebĂŒt in der 1. Mannschaft. Der Spieler wurde von Trainer Sascha Mielewczyk vor dem Spiel fĂŒr die 1. Mannschaft nominiert. Er lieferte eine gute Leistung auf Halbrechts ab und zeigte klar das er nicht in die 3. sondern die 1. Mannschaft gehört. Etwa 10 Minuten vor dem Schlusspfiff baute der SCP seine FĂŒhrung dann auf 4 ZĂ€hler zum 16:12 aus. Den GĂ€sten fehlten in dieser Phase im Angriff die Ideen oder sie scheiterten am guten Schlussmann Christian Herkel. Doch anstatt den Sack zuzumachen, machten die Hausherren es noch einmal spannend. Beim Schlusspfiff stand es 17:16 und der SC Phönix erhielt noch einen 7-Meter. Diese letzte Torschance ließ sich Lars SchwĂ€tzer nicht engehen und verwandelte den Strafwurf durch die Beine des Kettwiger Schlussmannes Sven Eumann zum 18:16 Entstand.

Am kommenden Sonntag, 08.12.2014, ist die 1. Mannschaft um 16:30 bei der Zweitvertretung der DJK GrĂŒn Weiß Werden im Löwental zu Gast.

Es spielten:
Jan Fortkamp (2), Andreas Hegemann (2), Christian Herkel, André Jodl (1), Christian Kexel, André Littawe (5), Jan Peterson, Lars SchwÀtzer (7), Benedikt Schwendt (2), Marco Stauch