Rund 150 Phönixer feierten Saisonabschluss mit buntem Programm

Den Abschluss der Saison 2013/2014 haben rund 150 Mitglieder und Freunde der Handballabteilung des SC Phönix in der Gastronomie St. Elisabeth gefeiert.

Bei Kaffee und Kuchen startete das bunte Programm mit dem Zauberer Patrick Folkerts. Der eigens aus Hamburg angereiste Magier verzauberte in seiner 30-minĂŒtigen Show die kleinen und großen GĂ€ste.

Im Anschluss hieß es dann „BĂŒhne frei fĂŒr unsere Jugend!“. Teamgeist bewies dabei die D-Jugend-Mannschaft, die gemeinsam ein Gedicht ĂŒber ihre Mannschaft und den SC Phönix vortrug. Unter dem Motto „Der Handball bringt uns zusammen“ fĂŒhrte die C-Jugend dann einen Show-Act auf, bei dem sogar HandbĂ€lle durch den Saal flogen. Lustig ging es mit dem Team der B-Jugend weiter, die ein paar neue und alte Witze zum Besten gaben. Zum Mitmachen war dann das Publikum aufgerufen, als die A-Jugend- gegen die 1. MĂ€nner-Mannschaft antrat. Vom Publikum pantomimisch dargestellte Begriffe rund um den Handballsport mussten die Teams erraten.

Als nĂ€chster Punkt stand dann die Ehrung von insgesamt 306 Jahren Mitgliedschaft beim SC Phönix auf dem Programm. Winfried SchwĂ€tzer ĂŒbernahm als Abteilungsleiter die Ehrung der fĂŒnf neuen Ehrenmitglieder. Geehrt wurden Hugo Lortz fĂŒr 73 Jahre, Gustav Oberscheidt fĂŒr 69 Jahre, Klaus Sieloff fĂŒr 59 Jahre, Ulrich Eichelhardt fĂŒr 56 Jahre und Karl Kreb fĂŒr 49 Jahre Mitgliedschaft. Bis auf Hugo Lortz, der aus gesundheitlichen GrĂŒnden leider absagen musste, nahmen alle neuen Ehrenmitglieder die GlĂŒckwĂŒnsche persönlich entgegen. Im Namen aller Geehrten richtete Karl Kreb dann das Wort an alle GĂ€ste. Er sprach ĂŒber die Bundesligazeit des Clubs verbunden mit der Hoffnung den SC Phönix vielleicht in höheren Ligen spielen zu sehen. Mit dem Satz „Fragt nicht was der Verein fĂŒr Euch tun kann, sondern fragt lieber was Ihr fĂŒr den Verein tun könnt“ warb er außerdem um noch mehr ehrenamtliches Engagement im Verein.

Nachdem sich alle GĂ€ste am reichhaltigen Buffet ausgiebig gestĂ€rkt hatten hieß es dann „Vier gegen Winni“. In Anlehnung an die Samstagabendshow der ARD aus den Jahren 1986 bis 1989, wurde Winni SchwĂ€tzer von vier Kandidaten herausgefordert. Bei sechs Geschicklichkeitsspielen trat er abwechselnd gegen die Herausforderer an. Am Ende gab es beim alles entscheidenden letzten Spiel „Ballonschaschlik“ ein Fotofinish, welches Winni fĂŒr sich entschied und somit „Vier gegen Winni“ gewann.

Die rundum gelungene Veranstaltung endete auf der TanzflÀche, wo noch bis weit nach Mitternacht getanzt und gefeiert wurde.