SG Überruhr 4F – HSG Phönix/Werden: 2. Frauen 17:16 (12:9)

Zum zweiten Topspiel innerhalb 2 Wochen musste die HSG diesmal in der Klapperhölle, gegen den bis dato punktgleichen Mitkonkurrenten SG Überruhr 4F, antreten. Nachdem das Hinspiel verloren ging, lautete die Zielsetzung die Fehler des Hinspiels nicht zu wiederholen und fĂŒr weitere 2 Punkte zu sorgen, auch wenn man nun gegen eine mit zahlreichen (ehemalig) höherklassigen Spielern verstĂ€rkte Mannschaft antreten sollte.
Nach gutem Start fielen die ersten Toren schnell und auch die Abwehr schaffte es die SpielzĂŒge der Überruhrer zu unterbinden, war jedoch gegen die starken Individualisten der Überruhrer oftmals einen Schritt zu spĂ€t. Besonders Melanie Sommerfeld bewies ihre jahrelange Erfahrung und brachte Überruhr durch zahlreiche Einzelaktionen oder gekonnte Anspiele frĂŒh in FĂŒhrung.
Zwar hielt man permanent dagegen, kĂ€mpfte um jeden Ball, doch leider war uns das GlĂŒck nicht hold. Zahlreiche unvorbereitete WĂŒrfe, eine schlechte Chancenverwertung, gepaart mit einer viel zu großen Portion NervositĂ€t, kosteten vielen BĂ€lle und boten den Überruhrerinnen viele Chancen davon zu ziehen. WĂ€hrend der RĂŒckhalt der Überruherinnen einen Glanztag erwischte und viele guten Chancen entschĂ€rfte, hielt erneut Kerstin Schumann die HSG im Spiel, denn auch sie hatte einen Sahnetag erwischt, sodass sich die SGÜ in der ersten Halbzeit nicht entscheidend absetzen konnte – mit einem 9:12 fĂŒr uns ging es in die Kabine.
Dass die HSG im Laufe der Saison bereits einige Comebacks nach RĂŒckstand geschafft hatte, war natĂŒrlich auch in Überruhr bekannt. So ließen die Hausherrinnen auch nach Wiederanpfiff nicht schleifen und waren Ă€hnlich prĂ€sent wie in der ersten Halbzeit. Dennoch schaffte es die HSG den Vorsprung zu verkĂŒrzen – eine packende Partie bot sich den Zuschauern in der Kampf und Krampf, statt handballerischen Leckerbissen geboten wurde. WĂ€hrend die NervositĂ€t auf beiden Seiten immer deutlicher zu sehen war, schafften es die Schiedsrichter mit gekonnten Pfiffen diese noch zu verschĂ€rfen. FragwĂŒrdigste Entscheidungen auf beiden Seiten entschĂ€rften nicht die Lage, sondern peitschten Spieler und Halle nochmal an. Schade in einem solchen Topspiel! Der Halle zum Trotz, kĂ€mpfte die HSG allerdings munter weiter und schaffte es erstmals 5 Minuten vor Ende in FĂŒhrung zu gehen. Nach erneuter Balleroberung hĂ€tte man sich nun auf 2 Tore absetzen können, doch statt eines fĂ€lligen 7M-Pfiffs entschieden die Herren in Schwarz auf Kreis-ab, sodass die SGÜ durch einen schnellen Angriff ausgleichen konnte. Auch der nĂ€chste Angriff verpuffte in den Überruhrer Abwehrreihen, die die erneut folgende Tempochance nutzten und eine Minute vor Schluss wieder in FĂŒhrung gingen. Im letzten Angriff zog die HSG alle Register, wechselte den Torwart aus und spielte mit 7 Feldspielern, doch statt die bleibenden 40 Sekunden zu nutzen und eine Chance zu erarbeiten, wurde auch hier vorschnell der Abschluss gesucht – eine symptomatische Szene fĂŒr den kompletten Spielverlauf. Mit 16:17 verlor man denkbar knapp gegen starke Überruhrerinnen.
Was bleibt ist die Gewissheit eine bislang grandiose Saison zu spielen, eine Mannschaft zu haben, deren Kampfgeist nicht gebrochen wird und immer wieder zurĂŒckkommen kann und, dass noch 8 Spiele zu spielen sind, ehe der Bezirksligameister feststeht!

Es spielten: Kerstin Schumann, Sina Schneiders, Sandra Baartz, Hanna Abberger, Christel Scheid, Svea Delsing, Charlotte Falke, Christina SchwÀtzer, Vivienne Bley, Annoula Lehnhoff, Kira Szymiczek, Kristin Wahser

HSG Phönix/Werden: 2. Frauen – TV Cronenberg 1F 34:13 (15:9)

Vergangenen Sonntag kĂ€mpften die Damen der HSG SC Phönix/ DJK GW Werden 2F als klarer Favorit fĂŒr den Sieg um zwei Punkte gegen die Damen der TV Cronenberg. In der Anfangsphase war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis sich die Damen der HSG mit einem deutlichen Abstand in die Halbzeitpause verabschiedeten. In der zweiten Halbzeit begannen die Damen der HSG mit einer noch offensiveren Abwehr und konnte daher mit vielen TempogegenstĂ¶ĂŸen den Vorsprung ausbauen. Klar gewannen die Damen der HSG am Ende mit 34:13 (15:9).

Es spielten: Kerstin Schumann, Vivienne Bley (4), Kristin Wahser (1), Sina Schneiders (5), Kira Szyiczek (3), Svea Delsing (5), Christel Scheid (5), Hanna Abberger (5), Sandra Dressler, Stephanie Frei, Annoula Lenhoff (4), Miriam Pforte, Christina SchwÀtzer (2), Charlotte Falke

SG Tura Altendorf Essen 2F – HSG Phönix/Werden: 2. Frauen 12:21 (9:9)

Zu Gast bei den Damen der SG Tura Altendorf 2F waren am vergangen Samstag die Damen von HSG Phönix/Werden 2F. Beide Mannschaften prĂ€sentierten eine komplett volle Bank. Schon zu Beginn zeigte Tura den Willen die Damen von HSG nicht davon ziehen zu lassen und gingen mit zwei Toren in FĂŒhrung. In der ersten Halbzeit verspielte der HSG viele BĂ€lle nach vorne und schloss seltener mit einem Tor ab. In die Halbzeitpause gingen beide Mannschaften mit einem 9:9. HSG zeigte direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit frischen Wind und spielte die BĂ€lle öfter sauber aus. Erst nach einem 9:15 warf auch Tura wieder ihre Tore. Am Ende gewannen die Damen der HSG doch deutlich mit einem Endstand von 12:21.

Es spielten: Kerstin Schumann, Kristin Wahser, Sina Schneiders (1), Anna-Katharina Pollmeier (3), Vivienne Bley (2), Miriam Pforte, Kira Szymiczek (1), Svea Delsing (3), Christel Scheid (6), Sandra Dressler, Stefanie Risch, Hanna Abberger (2) und Annoula Lehnhoff (3)

ETB SW Essen 2F – HSG Phönix/Werden: 2. Frauen 12:13 (9:4)

Ein wahnsinnig spannendes Spiel in dem man die Emotionen greifen konnte, gab es am vergangenen Sonntag in der Halle in Bergeborbeck. Zu Gast bei den Damen von ETB Schwarz/Weiß waren die TabellenfĂŒhrer der HSG SC Phönix/DJK GrĂŒn Weiß Werden. In den ersten 20 Minuten setzten sich die Damen von ETB mit einem klaren Vorsprung von 8:0 ab. Nach der Umstellung der Abwehr schafften es die GĂ€ste in 10 Minuten auf 9:4 verkĂŒrzt in die Pause zu gehen. Wer erwartet hatte, dass eine geschwĂ€chte Mannschaft von HSG aus der Kabine auf das Spielfeld zurĂŒck kehrte, wurde vom Gegenteil ĂŒberzeugt. Durch eine starke Mannschaftsleistung und UnterstĂŒtzung der TribĂŒne kĂ€mpften alle zusammen als Team bis zum Abpfiff weiter. In der zweiten Halbzeit kam ETB nicht zum Zuge. AuswĂ€rts holte sich die klar ehrgeizigere Mannschaft von HSG am Ende 2 Punkte. Endstand: 12:13

Es spielten: Kerstin Schumann (Tor), Kristin Wahser, Miriam Pforte, Anna-Katharina Pollmeier (3), Charlotte Falke (5), Vivienne Bley, Kira Szymiczek (2), Svea Delsing (2), Sandra Dressler, Stefanie Risch, Stephanie Frei, Hanna Abberger (1), Anoula Lenhoff und Christina SchwÀtzer

HSG Phönix/Werden: 2. Frauen – DJK Winfried Huttrop 1F 16:14 (8:9)

Am vergangen Sonntag um 17 Uhr hieß es im Bezirksligaspiel in der Raumerstraße HSG Phönix/Werden 2F gegen die Damen von DJK Winfried Huttrop.
Die Heimmannschaft der HSG tat sich in der ersten Halbzeit kollektiv sehr schwer, wĂ€hrend die GĂ€ste die einfachsten Chancen nutzten. Allerdings schrieben sich die Damen der HSG trotz RĂŒckstand in der Pause (8:9) lange nicht ab.
Ganz im Gegenteil konterten sie mit schnellen Angriffen nach vorne, eingeleitet durch zahlreiche gute Paraden der starken Torfrau Kerstin Schumann. Wichtige Siebenmeter wurden gehalten und auf der anderen Seite verwandelt. Zum Schlusspfiff stand es verdient 16:14 fĂŒr die Damen von HSG Phönix/Werden 2F.

Es spielten: Kerstin Schumann, Kristin Wahser, Sina Schneiders (6), Katharina Pollmeier (3), Vivienne Bley, Charlotte Falke (1), Miriam Pforte, Svea Delsing (1), Sandra Dressler, Hanna Abberger (4), Anoula Lenhoff (1) und Christina SchwÀtzer

HSG Phönix/Werden: 2. Frauen – HSG Am Hallo Essen 1F 22:16 (10:6)

Im Bezirksligaspiel trafen die Damen der HSG Phönix/Werden 2F auf die Gastmannschaft von HSG Am Hallo. Nach einigen klaren Chancen und TempogegenstĂ¶ĂŸen war die Trefferbilanz auf Seiten der Heimmannschaft nicht zufriedenstellend. Nach einigen Minuten kamen die Damen der HSG Phönix/Werden wieder besser ins Spiel und bauten ihren Vorsprung bis auf 6 Tore zur Halbzeitpause aus. Halbzeitstand war 10:6 fĂŒr die Damen von Phönix/Werden.
Durch einen Wechsel der Angriffstaktik konnte der Vorsprung auch bis zum Ende gehalten werden. Dennoch kÀmpften die Damen vom Hallo um jeden Ball und jeden Freiwurf. Am Ende gewann Phönix/Werden klar verdient 22:16 im Löwental.

Die Tore fĂŒr die HSG warfen: Katharina Pollmeier 5, Christel Scheid 4, Sina Schneiders und Vivienne Bley je 3, Hanna Abberger und Kira Szymiczek je 2, Miriam Pforte, Sandra Dressler und Kristin Wahser je 1

HSG Phönix/Werden 2. Frauen – SG 1 Altendorf/Ruhr 1F 29:6 (15:3)

Am 28.10.2012 begrĂŒĂŸten die Damen der HSG Phönix/Werden 2F zu Hause in der Raumerstraße die Damen von SG 1 Altendorf/Ruhr. Die Favoritenrolle war bereits vor Beginn klar an die Damen von HSG gegangen. Dennoch nahmen sich alle Spielerinnen ernst und kĂ€mpften um jeden Ball. In der ersten Halbzeit fielen die meisten Tore durch TempogegenstĂ¶ĂŸe der HSG. Zur Halbzeitpause gingen die Mannschaften mit einem Stand von 15:3 Toren in die Kabinen. Der Spielstand konnte zum Ende der zweiten Halbzeit fast auf beiden Seiten verdoppelt werden. Es zeigte sich trotz großer Tordifferenz eine ehrgeizige Gastmannschaft die frei nach ihrem eigenen Motto „Spielerlebnis vor Spielergebnis“ das Spiel zu Ende spielte. Die Damen der HSG Phönix/Werden 2F gewannen mit 29:6.

Die Tore fĂŒr die HSG warfen: Christel Scheid, Vivienne Bley und Katharina Pollmeier (je 5), Sina Schneiders (4), Svea Delsing (3), Hanna Abberger (2), Miriam Pforte, Stephanie Frei, Sandra Dressler, Kira Szymiczek und Stefanie Risch (je 1)

TV Kettwig v.d. Br. 1F – HSG Phönix/Werden 2. Frauen 11:29 (7:11)

Am dritten Spieltag trafen im Bezirksligaspiel HSG Phönix/Werden 2F auf die Damen vom TV Kettwig. Nach einer kurzen VerspÀtung startete das Spiel vorerst sehr ausgeglichen. Erst nach dem 4:4 konnten sich die GÀste von HSG Phönix/Werden vom Gegner absetzen. Durch eine solide Abwehr ging man mit einem Polster von vier Toren in die Halbzeitpause. Das Tempospiel blieb auch in den zweiten 30 Minuten konstant und das Spiel der Kettwiger wurde mehr und mehr unterbrochen. Dank des gemeinsamen Zusammenspiels von jeder Einzelnen auf der Bank bis hin zur Spielerin auf dem Feld gewann die HSG in Kettwig 11:29.

Die Tore fĂŒr die HSG warfen: Christel Scheid 9, Charlotte Falke und Kati Pollmeier je 6, Sina Schneiders 4, Svea Delsing 2, Kira Szymiczek und Stephanie Frei je 1