HSG am Hallo Essen – HSG Phönix/Werden: 2. Frauen 21:16 (12:6)

Zum letzten Spiel des Jahres fuhren wir zur Hsg am Hallo.
2 Tage vorher noch hochmotiviert, zeigte sich diese Motivation schon beim warmmachen nicht. Leider legte sich das auch beim Anpfiff nicht.
Man hatte das GefĂŒhl, dass wir vor lauter Respekt unser Spiel nicht aufbauen konnten.
Zudem verunsicherte uns erneut eine relativ offenen Abwehr, so dass wir kaum Tore erzielen konnten.
HSG am Hallo nutzte diese Unsicherheit konsequent und zog von 3:0 ĂŒber 9:3 weg.
Zur Halbzeit stand es 12:6.
Nach einer Standpauke vom Trainer kam man aus der Kabine. Auch hatte man das GefĂŒhl, dass wir den Respekt abgelegt und mehr und mehr zu unserem Spiel fanden. Durch konzentriertes Spiel und sichere AbschlĂŒĂŸe konnte man sogar zwischenzeitlich auf 14:12 verkĂŒrzen. Dann schlichen sich wieder einige Fehler ein und man merkte das die Luft raus war,so dass es am Ende doch 21:16 fĂŒr Hsg am Hallo stand. Insgesamt ist zu sagen, dass wir sicherlich nicht alle unseren besten Tag erwischt haben, womit ich auch den Schiri einschließe.
Danke an Annoula und Kerstin fĂŒrs Aushelfen!

Allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

Es spielten: Kerstin Walter (Tor), Kerstin Neu,Kathrin SchwĂ€tzer, Julia BĂŒchel, Ida Heger, Kristin Wasser,Anika Kruthoff, Annoula Lehnhoff-Schneider, Sina Slanina, Nadine Grewe, Sandra Dressler

Elmar Herne – HSG Phönix/Werden: 2. Frauen 13:13 (6:8)

Aufgrund einer Spielverschiebung musste die 2.Damen am Donnerstagabend um 20 Uhr in Herne ran. Das Spiel verlief, wie erwartet, knapp da man in der Tabelle direkt hintereinander stand.

Nach einer 1:0 FĂŒhrung der Herner MĂ€dels blieb die HSG dran, glich aus und gab bis zur Halbzeit die FĂŒhrung nicht mehr aus der Hand. Beide Mannschaften konnten durch gute, zum Teil zu aggressive, Abwehrreichen bestechen, so dass der Schiedsrichter einiges zu tun bekam. Das stellte sich allerdings als sehr schwierig heraus, da die GemĂŒter durch die Herner Zuschauer ziemlich angestachelt wurden. So trennte man sich zur Halbzeit 6:8.

In der zweiten Halbzeit konnte sich die HSG teilweise mit 7:11 absetzen, den Vorsprung allerdings leider nicht halten. Viel Schauspielerei und ĂŒbertriebene HĂ€rte bestimmten das Spiel und der leider ĂŒberforderte Schiedsrichter bekam die Situation auch bis zum Ende des Spiels nicht mehr unter Kontrolle. Die MĂ€dels unserer Zweiten versuchten zwar sich von den ,zum Teil unmöglichen ,Zuschauern nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, dies klappte aber leider nicht so gut und zeigte sich durch Zeitstrafen,verworfen Siebenmeter und vergebene TempogegenstĂ¶ĂŸe. Zum Ende des Spiels, beim Stand von 13:13, gab es dann leider auch noch MissverstĂ€ndnisse zwischen dem Schiri und dem gegenerischen Zeitnehmener, so dass alle dachten es wĂ€ren noch zwei Minuten zu spielen, der Schiri jedoch plötzlich abpfiff.

So bleibt ein Unentschieden, bei dem man nicht genau sagen kann, ob es ein verlorener oder ein gewonnener Punkt ist. Fest steht, der Ansporn ist nach diesem Spiel noch grĂ¶ĂŸer beim RĂŒckspiel in der eigenen Halle die Punkte zu behalten.

Das letzte Spiel fĂŒr dieses Jahr findet am 17.12. auswĂ€rts gegen die Damen von HSG am Hallo statt.

Es spielten fĂŒr die HSG:
Kerstin Schuman (Tor), Kerstin Neu, Kathrin SchwĂ€tzer (3), Julia BĂŒchel (5), Ida Heger, Yvonne Sterk, Kristin Wahser, Laura Wollner, Anika K.(1), Christina SchwĂ€tzer, Sina Slanina (2), Nadine Grewe(1), Sandra Dressler (1)

HSG Phönix/Werden: 2. Frauen – VfL Gladbeck 17:40 (12:14)

Am letzten Sonntag traf die 2.Damen der HSG auf den ungeschlagenen TabellenfĂŒhrer. In den ersten 30 Minuten zeigte unsere Mannschaft, dass man auch ĂŒberlegenen Gegnern mit harter Arbeit ordentlich Wind aus den Segeln nehmen kann.Die Abwehr stand sehr gut und ließ sich kaum austanzen. Alle MĂ€dels arbeiteten zusammen, sodass auch im Angriff bis zur Halbzeit 12 Tore erzielt werden konnten und man nur mit zwei Toren zurĂŒck lag. Außerdem ließ man kaum TempogegenstĂ¶ĂŸen zu. > In der zweiten Halbzeit verließen die HSG jedoch leider die KrĂ€fte und mehr und mehr Fehler schlichen sich ein. Durch eine Menge TempogegenstĂ¶ĂŸe konnten die MĂ€dels des VfL (teilweise Jahrgang 2001) viele leichte Tore erzielen, sodass es zum Schluss 17:40 stand. Trotz des hohen Ergebnis hielten alle MĂ€dels zusammen und versuchten sich gegenseitig zu motivieren. NatĂŒrlich waren Mannschaft, Trainerteam und Zuschauer allerdings trotzdem ziemlich enttĂ€uscht, vor allem nach einer ĂŒberragenden 1. HĂ€lfte. Abhaken…
Jetzt heißt es ausruhen ,denn am 30.11 geht es in Herne weiter. Dann um 20 Uhr in den Flottmannhallen.

TorschĂŒtzen Kathrin SchwĂ€tzer (4), Julia BĂŒchel (3), Sina Slanina (4), Yvonne Sterk (1), Sandra Dressler (2), Anni K. (3)

HSG Phönix/Werden: 1. Frauen – SSG Wuppertal /HSV Wuppertal 2F 24:22 (11:10)

Nachdem in den vergangenen Wochen phasenweise wieder bessere Leistungen gezeigt wurden, sollte nun endlich ZĂ€hlbares gegen Wuppertal her. In den ersten fĂŒnf Minuten konnte keine Mannschaft einen Treffer erzielen. Das Spiel war sehr ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Zum Ende der ersten Halbzeit erspielten wir uns eine 2-Tore-FĂŒhrung, verpassten aber eine deutlichere FĂŒhrung herauszuspielen. Wuppertal konnte wieder verkĂŒrzen und somit betrug der Halbzeitstand 11:10.
In die zweite Halbzeit starteten wir deutlich besser und verzeichneten einen 4:0-Lauf. Erst nach acht Minuten fingen wir uns das erste Gegentor ein. Diese deutlichere FĂŒhrung konnten wir nicht ĂŒber die gesamte Halbzeit halten, so dass die Wuppertalerinnen in der fĂŒnfzigsten Minute auf einen Treffer herankamen. In dieser Phase spielten wir nun – anders als im bisherigen Saisonverlauf – ruhiger und geduldig. Wir blieben immer mit mindestens einem Tor in FĂŒhrung. Kurz vor Schluss deckte Wuppertal nun in offensiver Manndeckung um das Spiel noch zu drehen. Allerdings beging eine Wuppertalerin in der letzten Minute ein Foul und sah dafĂŒr die rote Karte. 9 Sekunden vor Schluss verwandelte Lotte den zugehörigen 7m und sicherte uns damit den Heimsieg mit 24:22.

Es spielten: Mona Hafez (Tor), Eva Nowicki (1), Hanna Abberger (5), Maria Mertes (3), Jenny Majic (4), Manuela Brenner, Charlotte Simmes (1), Charlotte Falke (8/3), Lisa Berking (1), Nadine Roth (1)

TV Ratingen – HSG Phönix/Werden: 1. Frauen 26:21 (13:14)

Nachdem wir in der letzten Woche gegen die Drittliga-Mannschaft des TV Aldekerk zeitweise ĂŒberragenden Handball gezeigt haben, wollten wir uns diese Woche endlich wieder mit einem Punktgewinn belohnen.

Trotz unserer dĂŒnn besetzten Bank und anfĂ€nglichen Startschwierigkeiten, konnten wir einen 4-Tore RĂŒckstand, schnell wieder aufholen. Durch gelungene SpielzĂŒge, schnelles Tempospiel und eine sichere Abwehr sind wir mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeitpause gegangen.

Hoch motiviert und konzentriert sind wir in die 2. Halbzeit gestartet. Leider war unsere Trefferquote in der 2. Halbzeit nicht mehr so hoch. Hinzu kam, dass wir aufgrund permanenter 2-Minuten-Strafen und einer Roten Karte sehr hÀufig in Unterzahl spielen mussten. Diese Mischung konnten wir letzten Endes nicht mehr kompensieren und mussten uns mit 5 Toren geschlagen geben.

Trotzdem haben wir bis zum Schlusspfiff nicht aufgegeben. Wir haben als Team teilweise sehr attraktiven Handball gespielt und gehen hoch motiviert in das nĂ€chste Spiel, wo wir hoffentlich Kim und Alicia wieder als Aktive begrĂŒĂŸen dĂŒrfen. Gute Besserung euch beiden!

Es spielten: Mona Hafez (Tor), Eva Nowicki, Hanna Abberger (6), Jennifer Majic (1), Manuela Brenner, Charlotte Simmes, Charlotte Falke (9/4), Lisa Berking (3), Nadine Roth (2)

HSG Phönix/Werden: 1. Frauen – HSG Adler Haan 2F 19:20 (9:11)

Heimspieltag in der Raumerstrasse fĂŒr 1. Damen!

Wir mussten einiges aus den letzten beiden Spielen wieder gut machen, denn so konnte es nicht weiter gehen!
Als Team zusammen wollten wir es dieses Spiel besser machen.
Vieles was wir im Training der vergangenen Woche besprochen hatten, haben wir auch umgesetzt. SpielablĂ€ufe wurden vorgegeben und auch endlich umgesetzt. Allerdings wurde die TorhĂŒterin der Gegnerinnen gut warm geworfen, so dass wir in der ersten Halbzeit immer mit 2 oder 3 Toren hinten lagen. Die Abwehr packte gut zu, aber der RĂŒckraum der Gegner kam zu oft zum Abschluss.
In der zweiten Halbzeit nahmen wir uns vor, unsere Chancen besser zu nutzen und im Angriff das Tor zu treffen.
Durch viel Engagement und eine gute Teamleistung konnten wir auch zeitweise in FĂŒhrung gehen. Doch leider konnten wir die FĂŒhrung nicht halten, und verloren letzendlich mit 19:20.
Wir verloren zwar das Spiel, konnten uns aber wieder neue Motivation und Willenskraft erarbeiten.

Es spielten: Mona Hafez (Tor), Eva Nowicki, Hanna Abberger(2), Jenny Majic(3), Alicia StockschlÀder(2), Charlotte Simmes(3), Charlotte Falke(7), Lisa Berking(2), Nadine Kirchhoff

MTG Horst Essen – HSG Phönix/Werden: 2. Frauen 11:25 (4:10)

Am 15.10.2017 traf die HSG zur Prime Time in der Heimatstadt Essen in der Wolfskuhle, auf die Damen des MTG Horst. Es schien also quasi ein Heimspiel zu sein, dennoch durften die MÀdels des MTG nicht unterschÀtzt werden.

Die Damen der HSG fanden in den ersten fĂŒnf Minuten schwer ins Spiel. Im Angriff konnten kaum Tore erzielt werden, die Abwehr zeigte sich durchschnittlich.

Nach den ersten fĂŒnf Minuten lief es dann ein wenig runder, wobei die Damen der HSG noch lange nicht ihre volle StĂ€rke zeigen konnten. Vor allem der Angriff zeigte sich in der kompletten ersten Halbzeit geschwĂ€cht.

Es reichte gerade fĂŒr einen Stand von 04:10 zur Halbzeit, die HSG ging und blieb in FĂŒhrung, konnte einen Vorsprung fĂŒr sich ausbauen.

Nicht ganz unbeteiligt war die die TorhĂŒterin der HSG, die eine tolle Leistung zeigte.

In der zweiten Halbzeit zeigten sich die Damen der HSG ein wenig konstanter. Die Abwehr zeigte sich stÀrker und im Angriff konnten mehr Tore erzielt werden, als in der ersten Halbzeit.

Als souverÀn ist vor allem unsere Sina zu verzeichnen, die nicht nur eine Handvoll 7m im Tor versenkte.

Das Spiel konnte die HSG am Ende fĂŒr sich mit 11:25 gewinnen.

SC Phönix: 1. MĂ€nner – ETB SW Essen 3M 21:22 (9:11)

Kein Spiel fĂŒr schwache Nerven

Mit einem 7-Meter in letzter Sekunde konnte uns die dritte Mannschaft des ETB eine unglĂŒckliche Heimniederlage beibringen. Das war bestimmt kein Spiel fĂŒr schwache Nerven. Mit dem Ausfall von gleich sechs StammkrĂ€ften stand das Spiel von vornherein unter keinem guten Stern, doch wir wollten nicht jammern, sondern beweisen, dass unsere Bank die QualitĂ€t aufweist, von der an dieser Stelle immer geschrieben wird. Obwohl unsere eigene dritte Mannschaft direkt nach uns antreten musste, stellten sich Andre und Rene zur VerfĂŒgung, die Löcher in der Personaldecke zu stopfen, hierfĂŒr vorab schon einmal vielen Dank. Die angesprochene SchwĂ€chung der Truppe war schon deutlich zu spĂŒren. Es gaben sich alle die grĂ¶ĂŸte MĂŒhe, doch fehlte es natĂŒrlich am Spielfluss nach vorne und Absprachen in der Deckung. Wir sind im Deckungsverband einfach nicht schnell genug, um die Löcher zu schließen, die eine ausgebuffte Truppe reißen kann. Im Angriff fehlt es am Durchsetzungsvermögen und dem absoluten Willen, ein Tor zu erzielen oder einen 7-Meter heraus zu holen. Wie man es macht, zeigte uns die Leihgabe der dritten Mannschaft Andre. Mit Biss zog er an seinem direkten Gegenspieler vorbei und suchte bewusst den Weg durch die Schnittstelle. Er schonte sich dabei nicht und das war ihm am Ende des Spiels auch deutlich anzusehen. GekĂ€mpft bis zum Schluss und alles gegeben, das konnten nicht alle von sich behaupten. Den persönlichen Einsatz und die Bereitschaft, dahin zu gehen, wo es auch einmal weh tut, kann man nicht trainieren. Das ist eine Einstellungssache, die sicher bei jedem da ist, aber manchmal noch im Verborgenen schlummert. Wir sind halt noch eine junge Truppe, die noch an Erfahrung gewinnen muss und dies auch tut. Es war von Beginn an ein sehr umkĂ€mpftes Spiel, sodass keine der beiden Mannschaften weg ziehen konnte. Eine Unkonzentriertheit kurz vor Schluss der ersten Halbzeit bescherte uns einen zwei Tore RĂŒckstand von 9:11 statt eines Remis. Auch daran muss gearbeitet werden, wir dĂŒrfen nicht hektisch werden und besonnen unsere Chancen suchen.
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TV Witzhelden 1F – HSG Phönix/Werden: 1. Frauen 30:21 (17:10)

Nach letztem Wochenende wollten wir dieses Wochenende wieder voll angreifen. Ohne Torwart und ersatzgeschwĂ€cht gestaltete sich das jedoch schwierig. Kurz nach Beginn verletzte sich noch eine weitere Spielerin von uns. Durch ein sehr schnelles Umschaltspiel der Gegner gerieten wir zum Ende der ersten Halbzeit stark in RĂŒckstand. Wir versuchten in der 2. Halbzeit konsequenter zu sein und unser Spiel aufs Feld zu bekommen. Dies gelang uns leider nur teilweise. Letzten Endes mussten wir uns klar geschlagen geben und das Spiel endete 30:21. Wir wĂŒnschen Kim gute Besserung und schauen nach vorne.

Es spielten: Charlotte Falke (Tor), Eva Nowicki 6, Hanna Abberger 5, Jenny Majic 4, Nadine Kirchhoff 2, Lisa Berking 2, Charlotte Simmes 1, Kim Fischer 1, Alicia StockschlÀder

HSG Phönix/Werden: 2. Frauen – SuS Olfen 22:9 (11:6)

Im dritten Spiel der Saison musste sich die HSG Phönix/ Werden 2 einem noch unbekannten Gegner stellen, SuS Olfen. Nach dem Anpfiff im Löwental legten beide Mannschaften einen schlechten Start hin, der durch NervositĂ€t und Unsicherheit geprĂ€gt war. Das Spiel verlief schleppend und die ersten Angriffe beider Mannschaften blieben erfolglos. Nach geschlagenen 5 Minuten schoss die HSG das erste Tor. Daraufhin glich SuS Olfen aus und ging danach mit einem Tor in FĂŒhrung. Trotz des weiteren eher zĂ€hen Spielverlaufs gelang es der HSG einen Vorsprung von 4 Toren aufzubauen und sogar mit einer FĂŒhrung von 11:6 in die Halbzeit zu gehen. Nach der Halbzeitpause startete die HSG richtig durch. Der Vorsprung aus der ersten Halbzeit wurde kontinuierlich ausgebaut. Durch mehrere TempogegenstĂ¶ĂŸe, souverĂ€nen Toren im Angriff und tollen Paraden von Kerstin Schumann im Tor konnte die HSG sich absetzen. Wie ausgewechselt schossen die MĂ€dels 6 Tore in Serie, kassierte ein Gegentor, schossen aber daraufhin weitere 4 Tore in Serie. Danach ertönte der Schlusspfiff und die HSG konnte mit einem eindeutigen Sieg von 22:9 vom Feld gehen.

Es spielten und trafen:
Kerstin Schumann (Tor), Kathrin SchwĂ€tzer (6), Julia BĂŒchel (2), Yvonne Sterk, Kristin Wahser (2), Laura Wollner (2), Anika Kruthoff (5), Nina SchwĂ€tzer (1), Sina Slanina(2/1), Sandra Dressler (2), Ida Marie Heger