Phönix-Jugend: D a n k e r n f a h r t 2 0 1 4

Am Freitag, den 23. Mai war es wieder soweit. PĂŒnktlich um 15:30 Uhr traf sich die Phönix-Jugend zur bereits traditionellen Dankernfahrt. Bis alles verstaut war und auch die letzten NachzĂŒgler eintrafen, zeigte die Uhr auf die 16 und es konnte losgehen.
An dieser Stelle ein großes Lob und ein dickes Dankeschön an die Firma Graf Reisen, die wie immer ein zuverlĂ€ssiger Partner bei der An- und Abreise war.
Nach problemloser Fahrt trafen wir um 18:30 Uhr in Haren an der Ems ein und es begann die Aufteilung der Bungalows. Das ĂŒbliche, kurzzeitige Durcheinander ĂŒberstanden alle souverĂ€n und es ging ans Abendessen. Nudeln fĂŒr jedes Haus und Soße von Gabi stĂ€rkten uns fĂŒr den Abend. Danach z og es einige in den Freizeitpark und andere zum Dankernsee. Zeit fĂŒr die Betreuer, sich auszutauschen und mal in Ruhe den Plan fĂŒr das Wochenende zu besprechen.
Mit dem Einbruch der Dunkelheit fanden sich dann alle Kinder und Jugendliche in ihren HĂ€usern ein und ließen mit Spielen, Musik oder Fernsehen den Abend ausklingen.
FrĂŒh am Samstag hatten Ralf und Axel 120 Brötchen organisiert und das FrĂŒhstĂŒck war schnell abgehandelt. Bis mittags waren die meisten dann im Hallenbad, einige jedoch auch im See. Nachmittags folgten Fußball und Handball auf den gemieteten PlĂ€tzen, danach Freizeit im Park.
Ab ca. 19:00 Uhr waren Uwe und JĂŒrgen damit beschĂ€ftigt, den großen Hunger der Abteilung durch gekonntes Grillen zu stillen. Dann ging es gemeinsam in den Abend, teilweise konnte man auch einen Blick auf die Champions League werfen. GemĂŒtlich miteinander klingt auch dieser Abend aus.
Sonntagmorgen schliefen alle ein wenig lĂ€nger. Die Brötchen, diesmal von Axel und Klaus besorgt, lagen bereit und nach und nach wurde der Berg weniger. Dann war auch schon aufrĂ€umen angesagt und hier war natĂŒrlich einiges zu tun. Allerdings immer noch genug Zeit fĂŒr die Kinder, sich zu beschĂ€ftigen oder den Park noch einmal zu besuchen. Nach der köstli-chen Pizza am Mittag war der Bus auch schon zur Stelle und um 14:15 Uhr ging es Richtung Heimat.
Kurz vor halb 5 fuhr der Bus dann an der Raumerhalle vor, wo die Eltern schon gespannt warteten. Ich bin gespannt, welche Reaktion der Eltern zu uns zurĂŒck kommt, bezogen auf die Antworten der Kinder auf die Frage: Na, wie war’s denn?
Ich denke, es war wieder eine gelungene Fahrt. Alle hatten Ihren Spaß und waren, so glaube ich, abends auch richtig fertig.
Danke an alle Betreuer, ohne die solche Aktionen nicht durchgefĂŒhrt werden könnten.

Winfried SchwÀtzer