HSG Phönix/Werden: 1. Frauen – TV Cronenberg 1F 36:13 (16:6)

Kreispokal HKE – Achtelfinale

Ohne Probleme spielten sich die Damen der HSG SC Phönix/DJK GW Werden in die nÀchste Runde des Kreispokals. Die GÀste des Bezirksligisten TV Cronenberg hatten beim 36:13 (16:6) nicht den Hauch einer Chance, ein Sieg der HSG war in keiner Phase des Spiels gefÀhrdet. So hatte Trainer André Gutjahr die Möglichkeit, neue Positionsbesetzungen auszuprobieren, da zudem Nadine Michels, die angeschlagen ins Spiel ging, nach kurzer Zeit verletzungsbedingt ausfiel.
GestĂŒtzt auf eine gute Abwehr zog die HSG ihr Tempospiel durch und kam ĂŒber die schnellen Außen Inga Renker und Nadine Roth sowie Inga Osterwald, die in der Abwehr viele BĂ€lle abfangen konnte, zu schönen Treffern. Ein gutes Spiel machte auch die lange verletzte Kathrin SchwĂ€tzer – nicht nur als sichere 7-m-SchĂŒtzin. Einen vielversprechenden Einstand gab RĂŒckraumspielerin Annika MĂŒller im Trikot der HSG.
Am kommenden Samstag, 01.12.2012 geht die HSG um 19.40 Uhr in Radevormwald im Ligabetrieb wieder auf Punktejagd gegen den Abstieg.

Die Tore fĂŒr die HSG warfen: Osterwald (11), Renker (9), Roth (5), Kathrin SchwĂ€tzer (3), Dreher (3), Wagner (2), Fischer (1), Michels (1), MĂŒller(1)

Pokalabend in der Raumerhalle – Phönix-Teams bei Lokalderbys in der Pflicht –

Frauen der HSG SC Phönix/Werden empfangen Bezirksligisten TV Cronenberg.
MÀnner des SC Phönix Essen 1920 e.V. treffen auf Kreisligist SG Frohnhausen

Am kommenden Samstag, 24.11.2012 empfangen um 18 Uhr die Damen der HSG Phönix/Werden im Achtelfinale des Kreispokals des Handball-Kreis Essen die Mannschaft des TV Cronenberg. Nach einem schwierigen Start in die Verbandsliga-Saison ist das Pokalspiel eine willkommene Abwechslung fĂŒr das Team von HSG-Trainer AndrĂš Gutjahr. Die junge Mannschaft der Cronenberger wurde im letzten Jahr Kreismeister in der weiblichen A-Jugend. TV-Trainer Stefan Hansen spricht von einer Ehre gegen den Nachbarn aus der Verbandliga im Pokal antreten zu dĂŒrfen. „Ich als Trainer denke das jede meiner Spielerinnen in den 60 Minuten von dem großen Favoriten was lernen kann.“, so Hansen weiter.

Um 20 Uhr sind anschließend die MĂ€nner des SC Phönix in der 2. Pokalrunde an der Reihe. Der SC Phönix Essen ist zu Gast bei der SG Frohnhausen. Zum Saison-Highlight aus Sicht der SG muss der „Underdog“ leider diverse AusfĂ€lle verkraften. So fĂ€llt mit Johannes Theisinger, Markus Siebers (beide verletzt) und dem beruflich verhinderten Daniel Graf fast der komplette RĂŒckraum aus. Auch Routinier Uwe Melcher, Olaf Schruff und Joachim Höcker stehen nicht zur VerfĂŒgung. Coach Sven König wird seine Mannschaft deshalb mit einigen Spielern der zweiten Mannschaft auffĂŒllen. Abteilungsleiter Dirk Köhler sieht dem Match gelassen entgegen, wenn er sagt, „Wir haben nichts zu verlieren. FĂŒr uns war das Ziel das Erreichen der 2. Runde. Alles andere als eine klare Niederlage wĂ€re fĂŒr uns schon ein Erfolg. Wir wĂŒnschen uns ein sportlich faires Spiel mit viel Spaß auf dem Feld und bei den hoffentlich zahlreichen Zuschauern.“. Im Gegensatz dazu kann der Trainer des SC Phönix, Sascha Mielewczyk, aus dem Vollen schöpfen. Nur der beruflich verhinderte Alexander Winkelmann wird nicht zur VerfĂŒgung stehen. Die Stimmung in der Mannschaft ist ebenso wie die Trainingsmotivation sehr gut. Trainer Mielewczyk warnt aber davor das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir werden wie zuletzt in der Bezirksliga konzentriert aus unserer starken Abwehr heraus agieren. Als Favorit werden wir das Spiel bestimmen und uns keine Fehler leisten. Außerdem werden wir einige neue Varianten im Angriff ausprobieren.“, so der SCP-Coach.

TV Kettwig v.d.Br. 1M – SC Phönix: 2. MĂ€nner 17:26 (9:12)

Zur Todeszeit traf man sich in Kettwig und wir mussten zuerst die Strafpredigt von Michael ĂŒber uns ergehen lassen. Er hat natĂŒrlich recht, dass eine solche Klatsche gegen TVK nicht nötig war. Also waren wir uns einig: heute muss ein Sieg her!
Und es begann auch relativ gut und konzentriert. Unsere Deckung stand ganz gut, nur der Angriff ließ zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Schwache AbschlĂŒsse und dumme Aktionen waren die Ursache fĂŒr eine dĂŒnne FĂŒhrung zur Halbzeit, obwohl spĂ€testens jetzt jedem klar war, das wir hier gewinnen.
Die zweite HÀlfte war besser und so konnten wir Tor um Tor davonziehen und am Ende war das Ergebnis auch in der Höhe in Ordnung.
Michael Bruns im Tor bot 40 Minuten lang eine tolle Leistung und ließ dann die Jugend ran. Und Benni Claassen stand dem Michael in nichts nach und bot ebenfalls eine klasse Partie.
Nach dem Ausfall von Rolf Kiefert und von Frederik Döbbeler(Urlaub), spielte sich unser Anti problemlos ins Team und steuerte einige wichtige Treffer zum Sieg bei.

Tore:
Klapp (5), Schmelter (1), Witte (2), Anti (5), Klus (3), Philipp (4), SchwÀtzer (6)

HSG Phönix/Werden: 2. Frauen – DJK Winfried Huttrop 1F 16:14 (8:9)

Am vergangen Sonntag um 17 Uhr hieß es im Bezirksligaspiel in der Raumerstraße HSG Phönix/Werden 2F gegen die Damen von DJK Winfried Huttrop.
Die Heimmannschaft der HSG tat sich in der ersten Halbzeit kollektiv sehr schwer, wĂ€hrend die GĂ€ste die einfachsten Chancen nutzten. Allerdings schrieben sich die Damen der HSG trotz RĂŒckstand in der Pause (8:9) lange nicht ab.
Ganz im Gegenteil konterten sie mit schnellen Angriffen nach vorne, eingeleitet durch zahlreiche gute Paraden der starken Torfrau Kerstin Schumann. Wichtige Siebenmeter wurden gehalten und auf der anderen Seite verwandelt. Zum Schlusspfiff stand es verdient 16:14 fĂŒr die Damen von HSG Phönix/Werden 2F.

Es spielten: Kerstin Schumann, Kristin Wahser, Sina Schneiders (6), Katharina Pollmeier (3), Vivienne Bley, Charlotte Falke (1), Miriam Pforte, Svea Delsing (1), Sandra Dressler, Hanna Abberger (4), Anoula Lenhoff (1) und Christina SchwÀtzer

HSG Phönix/Werden: 1. Frauen – ART DĂŒsseldorf 1F 24:25 (10:12)

Die Handballdamen der HSG SC Phönix/DJK GW Werden hatten sich fĂŒr dieses Spiel viel vorgenommen, kam doch der direkte Tabellennachbar der ART DĂŒsseldorf ins Löwental. Ein Sieg war Pflicht, die Motivation stimmte und die Aussichten waren gut, da die Gegnerinnen aus der Landeshauptstadt bisher nur einen Sieg einfahren konnten.
Doch schon zu Beginn der ersten Halbzeit zeigte sich, dass die DĂŒsseldorferinnen einen schnellen Ball mit direktem Drang zum Tor spielten. Die Werdener Abwehrreihe wurde ein ums andere Mal ĂŒberwunden oder kam zu spĂ€t an den Gegner. So zogen die GĂ€ste auf 8:3 davon und hielten die Gastgeberinnen auf Abstand. Die HSG-TorhĂŒterinnen Anke Westermann und Nathalie Schuster, die beide einen guten Tag erwischt hatten, waren machtlos. Mit 10:12 ging man in die Pause. Im zweiten Durchgang fingen die HSG-Damen endlich an, Handball zu spielen. Die Abwehr stand weitaus sicherer, der Angriff erzielte sehenswerte Treffer. Leider gab man dann das Heft erneut aus der Hand, sodass sich die DĂŒsseldorferinnen noch einmal auf 22:15 absetzen konnten. Der bravouröse Kampfgeist der HSG-Damen wurde letztendlich dann doch nicht mehr belohnt. Man verlor unglĂŒcklich 24:25 und wartet weiterhin auf die ersten Punkte. In zwei Wochen geht es auswĂ€rts gegen die HSG Rade/Herbeck. Die nĂ€chste Chance zum Klassenerhalt.

Die Tore fĂŒr die HSG warfen: Osterwald (7), Michels (5), Thomas (5), Wagner (2), Dreher (1), Renker (1), BĂŒchel (1), Fischer (1), Roth (1)

SC Phönix: 2. MĂ€nner – TV Essen-Kupferdreh 1M 17:36 (6:16)

TV Kupferdreh deklassiert SC Phoenix
In einem sehr einseitigen Spiel bei dem die MachtverhÀltnisse klar zu Gunsten der GÀste aus Kupferdreh lagen, bezwangen diese die Heimmannschaft des SC Phoenix am Sonntagmittag klar mit 36:17.
Von der ersten Minute an kontrollierten die Kupferdreher dabei das Spiel. Die Leistung des SC Phoenix konnte dabei nur als schlechter Beitrag zum Beginn der Karnevalszeit gewertet werden. Absolut harmlos spielten die Fohnhausener sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Zudem wurde der Ball im Angriff allzu leichtfertig hergegeben und in der Abwehr wurden die GĂ€ste durch scheinbar endlos weite LĂŒcken geradezu zum Torwurf eingeladen.
Die komplette Mannschaft des SC Phoenix bot schlicht eine eklatant schlechte Leistung, die im starken Kontrast zu der des TV Kupferdreh stand. Dieser spielte sich im Laufe der Zeit geradezu in einen Rausch. Das Schlimme aus Sicht der Gastgeber war dabei, dass die GĂ€ste nicht einmal tief in die Trickkiste greifen mussten. Simpelste Angriffe reichten aus, um die Abwehr des Clubs zu durchbrechen.
Dementsprechend hat das Spiel mit dem TV Kupferdreh einen verdienten Sieger, der seine Position an der Tabellenspitze damit weiterhin behaupten kann. Der SC Phoenix hingegen muss zusehen, dass er in der kommenden Woche wieder zu seiner Form zurĂŒckfindet, mit der sie im letzten Spiel noch einen Punkt retten konnten.

Tore:
Tim Brandl (3), Frederik Döbbeler (2), Falko Philipp (5), Michael Schmelter (1), Winfried SchwÀtzer (3), Stephan Witte (3)

SC Phönix: 1. MĂ€nner – HSG Am Hallo Essen 2M 20:15 (11:7)

Schwache Leistung reicht zum Sieg
Der sonntĂ€gliche Heimblock wurde um 11 Uhr von der 1. Mannschaft des SC Phönix Essen in der Raumerhalle eröffnet. Die krankheits- und verletzungsbedingt geringe Trainingsbeteiligung in der Vorwoche war sicher nur ein Grund fĂŒr die schwache Vorstellung der Phönixer. Einige Spieler gingen gesundheitlich angeschlagen in das Spiel, außerdem konzentrierten sich viele Spieler zu wenig auf das Handballspielen und ließen sich immer wieder auf Asseleien mit den Gegenspielern ein. Der beruflich verhinderte Trainer Sascha Mielewczyk wurde auf der Bank von Winfried SchwĂ€tzer vertreten, der von Beginn an vor den GĂ€sten vom Hallo warnte und ein konzentriertes, geschlossenes Auftreten forderte.
Der SC Phönix Essen startete gut, fĂŒhrte schnell mit 3:0 und gab die FĂŒhrung wĂ€hrend des gesammten Spiels nicht mehr ab. Schnell wurde deutlich, dass der junge Unparteiische Tobias Kuhlmann mit der Leitung des Spiels ĂŒberfordert war. Klare Fouls wurden auf beiden Seiten nicht geahndet, klare Siebenmeter und Zeitstrafen nicht gegeben. Dies hatte zur Folge, dass das Spiel immer unfairer wurde. Zwei klare TĂ€tlichkeiten von HSG in der ersten und SC Phönix in der zweiten Halbzeit wurden ebenfalls nicht geahndet. Beim Halbzeitpfiff stand es schließlich 11:7, was wieder einmal zeigt, dass die beste Abwehr der Liga (116 Gegentore in der laufenden Saison) an der Raumerstraße zu Hause ist. Doch bei 11 Toren im ersten Durchgang ist im Angriff noch Luft nach oben.
Nach dem Wechsel kamen beide Teams unverĂ€ndert aus der Kabine, gleiches galt fĂŒr das Geschehen auf dem Feld. Erst in den letzten 15 Minuten beruhigten sich die GemĂŒter ein wenig. Vorausgegangen waren allerdings tumultartige Szenen nach einem nicht gepfiffenen Foul. Zwei HSG-Spieler wurden anschließend aufgrund von Wechselfehlern vom Platz gestellt. Die Partie endete mit 20:15 fĂŒr den SCP.
Trotz aller Kritik muss an dieser Stelle der Schlussmann der Phönixier hervorgehoben werden. Nach einer Trainingspause in der Vorwoche zeigte er sein bislang bestes Spiel in der laufenden Saison. Er hielt was zu halten war und setzte seine Mitspieler bei TempogegenstĂ¶ĂŸen gut in Aktion.
Es spielten:
Oliver Coors (1), Andreas Hegemann, André Jodl (4), André Littawe (2), Christoph Riemer (1), Mirko Schmidt (1), Dennis SchwÀtzer (1), Lars SchwÀtzer (3), Marc von der Linden (4), Alexander Winkelmann (2)

HSV Solingen-GrĂ€frath 76 e.V. 3F – HSG Phönix/Werden: 1. Frauen 29:26 (14:9)

Gegen die dritte Mannschaft des HSV GrÀfrath wollten die Verbandsliga-Damen der HSG SC Phönix / DJK GW Werden die ersten Punkte einfahren. Doch leider trat man auch dieses Mal wieder mit leeren HÀnden die Heimfahrt an. Das Spiel wurde mit 29:26 (14:9) verloren.
Wie schon in den letzten Spielen startete die HSG gut in die Partie, konnte das Tempospiel der Gastgeberinnen mithalten. Im letzten Drittel schlichen sich jedoch Unkonzentriertheiten ein und GrĂ€frath zog ĂŒber Konter und die konsequent gespielte zweite Welle auf den Halbzeitstand von 14:9 davon.
In der zweiten Halbzeit kĂ€mpften sich die Damen der HSG Tor um Tor heran und machten die Partie noch einmal spannend, fanden aber kein Mittel, das Spiel noch einmal entscheidend zu drehen. So gewann GrĂ€frath das Spiel schlussendlich durch zwei ĂŒberragende Spielerinnen und die grĂ¶ĂŸere Cleverness.
Das nĂ€chste Meisterschaftsspiel am kommenden Sonntag gegen die Damen des ART DĂŒsseldorf muss nun gewonnen werden, möchte man sich Chancen auf den Klassenerhalt wahren.

Die Tore fĂŒr die HSG warfen: Michels (9), Thomas (6), Osterwald (5), Wagner (3), Dreher (2), Renker (1)

DJK Winfried Huttrop 3M – SC Phönix: 3. MĂ€nner 34:14 (14:7)

Wie auch schon in den letzten Wochen musste die 3. Mannschaft auf einige StammkrĂ€fte verzichten. Michael Nick, Marc Krugmann und Dirk Fortkamp (Langzeitverletzt), Michael Manroth und Kenneth (Urlaub), und unser Michael „Schweiger“ Bruns half in der 2. aus.
Daher bekam die 3. Mannschaft dank der Aushilfen von Sascha Mielewczyk, Tim Brandl, Leihgabe aus der 1. Mirko Schmidt, Dennis Yavuz, und den beiden A-Jugendlichen Christian Kexel, Simon Lorenz – An dieser Stelle an alle ein ganz großes Dankeschön!!! – ein ganz neues Gesicht.
Die ersten 20 Minuten sahen fĂŒr diesen Bund zusammen gemischten Haufen richtig gut aus. Über 2:1, 5:3 und 8:5 lag der Gastgeber Huttrop zwar in Front, aber immer auf Schlagdistanz. In der Folge kamen die Huttroper immer besser ins Spiel und unsere Abstimmungsschwierigkeiten in der Deckung fĂŒhrten öfter zu Gegentoren. So kam der Halbzeitstand von 14:7 zu Stande.
Anfang der zweiten Halbzeit hatte wir durch die Bank weg sehr viele Holztreffer zu beklagen. Huttrop nahm dies dankend an und kam durch TempogegenstĂ¶ĂŸe immer wieder zu leichten Toren. Es zog sich dann im Verlauf des Durchgangs wie ein roter Faden fort, so dass am Ende ein 34:14 Sieg fĂŒr die Gastgeber, trotz 3 gehaltener 7 Meter vom Chris, auf der Anzeigentafel stand.
Unsere sehr junge Truppe steckte jedoch nie auf, und hatte eine solch hohe Niederlage nicht verdient!! Die vielen Jungen Spieler sind eine Bereicherung fĂŒr unseren alten Haufen, und es hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht!! Weiter so Jungs!!

Tore:
Zimmermann (2), Slanina (7), Fortkamp F. (1), Yavuz (1), Brandl (2), Lorenz (1)